Die Evangelien schildern keine Mythen, sondern Berichte von historisch nachprüfbaren Ereignissen an konkreten Orten. Gott trat in Jesus Christus in die menschliche Geschichte und Geographie ein.
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Zur Zeit des Neuen Testaments war das Land Israel unter römischer Herrschaft und in verschiedene Provinzen unterteilt (Galiläa im Norden, Samaria in der Mitte, Judäa im Süden und Peräa östlich des Jordans). Jesus konzentrierte Seinen Dienst hauptsächlich auf Galiläa und Judäa.
Jede Reise Jesu hatte eine theologische Absicht. Nichts geschah zufällig:
Archäologische Ausgrabungen bestätigen kontinuierlich die Genauigkeit der neutestamentlichen Geographie: der Teich Bethesda mit fünf Säulenhallen in Jerusalem (Johannes 5,2), der Teich Siloah (Johannes 9,7) oder das Fischerboot aus dem See Genezareth. Die Geographie verweist auf die historische Wahrheit der Bibel.
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